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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
05.01.2015, Avvenire
Nach zwei Monaten der Operation im Meer geht "Triton" bereits die Puste aus. Von 1. November bis gestern haben die Einsatzkräfte der europäischen Meeresmission, die von der Agentur Frontex koordiniert wird, 5.265 Menschen gerettet, die Gesamtzahl liegt bei 16.234. Aber die finanziellen Mittel - 20 Millionen im Jahr - werden bereits knapp, in Proportion zur Zahl der Einsätze die in nächster Zeit geforderten werden. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Europäische Union
05.01.2015, Südwest Presse
Rund 1600 Flüchtlinge sind 2014 am Stuttgarter Hauptbahnhof auf der Durchreise gestrandet. Die Polizei will die Schleuser drankriegen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
04.01.2015, CNN International
Am späten Freitagabend wurde der Frachter "Ezadeen" in den Hafen von Corigliano Valabro, in Süditalien, geschleppt. Normalerweise dient der Frachter dem Viehtransport, in jenem Fall hatte das Schiff knapp 400 Menschen an Bord, unter ihnen mehr als 70 Kinder. Die Mehrzahl der Menschen kam aus Syrien, mit der Intention nach Europa zu gelangen, ungeachtet der Kosten und Risiken. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Italien / Malta
04.01.2015, Radio Television Belge Francophone
Die Grenzen Europas zu öffnen, ist scheinbar eine Debatte, die niemand führen möchte. Aber das, so Professor Francois Gemenne von der Universität in Liege, sei kein Grund sie nicht trotzdem zu führen. Die Schließung der Grenzen, so Gemenne weiter, verhindere Immigration nicht, es mache sie nur noch gefährlicher. Mehr lesen
Sprache(n): Französisch / Français Region(en): Europäische Union
04.01.2015, Deutsche Welle
Innerhalb von einer Woche wurden zwei unbemannte „Geister“ Schiffe, mit zum größten Teil syrischen Flüchtlingen an Bord, vor der italienischen Küste abgefangen und gerettet. Grund dafür, so Karl Kopp von Pro Asyl, ist die EU-Politik des „Verteidigens der Festung“. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europäische Union
04.01.2015, Frankfurter Rundschau
Die neue Methode der Menschenschmuggler, Flüchtlinge im Meer auf führerlosen Schiffen zurückzulassen, lässt den Ruf nach Konsequenzen lauter werden. Grünen-Chefin Peter fordert, den Flüchtlingen müsse „ein sicherer Zugang zu Europa gewährt werden“. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
04.01.2015, Rai News
So die Sprecherin von Frontex, Izabella Cooper: Seit August hätte man eine neue und längere Route, anders als jene gewohnte von Libyen aus, festgestellt. Mit den 360 Personen an Bord der Ezadeem verdienten die Menschenschmuggler knapp 2 Millionen Euro. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Europa
04.01.2015, Der Standart
Rund 5.000 Flüchtlinge sind 2014 am Brenner von der österreichischen Polizei nach Italien rückgeführt worden. Dies teilte die italienische Polizei nach Angaben der Nachrichtenagentur ANSA am Sonntag mit. Erst vor wenigen Tagen wurde von der Südtiroler Landesregierung eine Anlaufstelle für Flüchtlinge im Bahnhofsgelände am Brenner eingerichtet. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz
04.01.2015, Frankfurter Allgemeine
Der Zedernstaat gerät wegen des Konflikts in Syrien immer stärker unter Druck: Eine Million Flüchtlinge sind in den Libanon geflohen. Nun soll der Zustrom begrenzt werden. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Asien
03.01.2015, Empronet
Im Vergleich zu 2013 hat sich die Zahl verdreifacht 2014 wird als eines der Jahre mit dem größten Migrantenfluss auf Lesbos aufgezeichnet. Die Zahl der irregulären Migranten aus der gegenüberliegenden türkischen Küste überschritt die 11.000 seit Anfang 2014, während im Jahr 2013 die entsprechende Zahl 3.700 Ankünfte betraf. Trotz der Verpflichtungen vonseiten des Marinenministers, Miltiadis Varvitsiotis, und des Ministers für öffentliche Ordnung, Vassilis Kikilias, zum sofortigen Aufbau des ersten Empfangszentrums für Einwanderer in Moria, ist dies bis jetzt nicht geschehen. Mehr lesen
Sprache(n): Griechisch / ελληνικά Region(en): Griechenland / Türkei
03.01.2015, Neues Deutschland
Es ist ungefähr so, als würden Immobilienhändler Drogendealern Geldgier vorwerfen – wäre es nicht zynisch, Warengeschäfte mit dem Handel von Menschenschicksalen zu vergleichen: Frontex, erste Repräsentantin in Sachen europäischer Willkommenskultur, hat mit Blick auf die Geisterschiffe vor Italien von einem »neuen Grad der Grausamkeit« der Schlepper gesprochen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
03.01.2015, Tagesspiegel
Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage rettet Italiens Küstenwache im Mittelmeer Hunderte Flüchtlinge von einem Frachter ohne Besatzung. Grenzschützer sprechen von „einem neuen Grad der Grausamkeit“. Amnesty fordert sichere Fluchtwege für Asylsuchende. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
03.01.2015, Zeit online
Die Flüchtlinge, die auf dem führungslosen Frachter Ezadeen das Mittelmeer überquerten, haben bis zu 8.000 Dollar für ihre Überfahrt gezahlt. Das sagte der Präfekt des süditalienischen Cosenza, Gianfranco Tomao. Er berief sich dabei auf die Aussagen der 360 Flüchtlinge, die das Schiff im Hafen von Corgliano verließen. Sie hätten ihren Schleusern 4.000 bis 8.000 Dollar gegeben, sagte Tomao. Den Berichten zufolge waren die aus Syrien stammenden Flüchtlinge über den Libanon in die Türkei geflogen, wo sie an Bord der Ezadeen gingen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europa
03.01.2015, Tagesschau
An der Grausamkeit und an der Profitgier der Schlepper hat sich rein gar nichts geändert. Und gleich geblieben ist auch das Versagen Europas: Frontex, die Grenzschutz-Agentur, die nun in Warschau Krokodilstränen vergießt, schafft es nicht, Europas Grenzen dicht zu halten. Wie auch, angesichts von Millionen Menschen auf der Flucht, direkt vor unserer Haustür. Die Abschottung Europas, sie funktioniert nicht. Mehr lesen
03.01.2015, Deutschlandfunk
Die grüne Europaabgeordnete Barbara Lochbihler fordert eine Lockerung der Einreisebestimmungen für Flüchtlinge nach Europa. Man müsse legale Zugänge schaffen, um den Schlepperbanden das Handwerk zu legen, sagte sie im DLF. Abschottung könne kein Ziel der Politik sein. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union, Europa
03.01.2015, Süddeutsche Zeitung
Schlepper setzen mittlerweile Frachter ein, um möglichst viele Flüchtlinge auf einmal übers Meer zu schmuggeln. Auf die Sicherheit der Menschen legen sie keinen Wert, es geht allein um den Profit. Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hatte Italiens Küstenwache am Freitag im Mittelmeer Hunderte Flüchtlinge auf einem Frachter ohne Besatzung gerettet. Am Samstagvormittag wurden die mehr als 350 Menschen, unter ihnen viele Kinder und schwangere Frauen aus Syrien, sicher im kalabrischen Corigiliano Calabro an Land gebracht. Mehr lesen
Frontex, erste Repräsentantin in Sachen europäischer Willkommenskultur, hat mit Blick auf die Geisterschiffe vor Italien von einem »neuen Grad der Grausamkeit« der Schlepper gesprochen. Frontex ist über Leichen gegangen, um zu verhindern, dass Flüchtlinge in die »Festung Europa« gelangen, und bekommt dafür Geld. Schleuser machen Geld damit, dass Menschen in ihrer Verzweiflung alles tun, um Krieg, Verfolgung und Armut zu entkommen, und gehen dabei über Leichen. Gemeinsam machen Frontex und Schleuser das Mittelmeer zur tödlichsten Fluchtroute der Welt. Mehr lesen
03.01.2015, Zeit Online
Der umstrittene CSU-Vorstoß für schnellere Asylverfahren stößt in den Kommunen auf Zustimmung. "Der Deutsche Städte- und Gemeindebund spricht sich für eine weitere Beschleunigung der Asylverfahren aus", sagte dessen Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg der Rheinischen Post. Gleichzeitig müssten Asylbewerber aus sogenannten sicheren Herkunftsländern, die Landsberg "reine Wirtschaftsflüchtlinge" nannte, auch abgeschoben werden können. Mehr lesen
02.01.2015, CNN International
Ein Schiff, dass ohne Besatzung im Mittelmeer driftete und hunderte Migranten an Bord hatte wurde in den italienischen Hafen geschleppt. Mehr lesen
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