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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
31.12.2014, Kurier
Italiens Marine hat einen Frachter mit Hunderten syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen an Bord in letzter Minute vor einer Katastrophe bewahrt. Die Küstenwache erklärte am Mittwoch, die Schiffsnavigation sei so eingestellt gewesen, dass der Frachter auf Kollisionskurs mit der felsigen Südküste Italiens stand. Ein mutmaßlicher Schlepper wurde in Zusammenhang mit dem Frachter in Italien festgenommen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
31.12.2014, Il Fatto Quotidiano
Berichte von syrischen Flüchtlingen über ihre "Überfahrt der Hoffnung" auf der Blue Sky M: Die Schleuser organisieren alles wie eine Reiseagentur. Die Boote fahren von türkischen Häfen los. "Der Kapitän hat das Schiff verlassen und wir waren allein. Dann kamen die Italiener und haben uns gerettet." Es besteht Angst über die Wiedereröffnung der adriatischen Route: Die, die tausende albanische Flüchtlinge nach Apulien gebracht hat. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Griechenland / Türkei
31.12.2014, Die Welt
Wer als Flüchtling nach Deutschland kommt, ist glücklich, wenn ein Dolmetscher ihm hilft, Behördengänge zu erledigen oder Formulare auszufüllen. In NRW gibt es dafür einen Vermittlungsservice. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
31.12.2014, Mittelbayerische.de
Fast 800 Bootsflüchtlinge sind vor der italienischen Küste nur knapp einer Katastrophe entgangen. Ein Frachter mit 768 Migranten an Bord steuerte in der Nacht zu Mittwoch führerlos auf die Küste der südlichen Region Apulien zu. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Griechenland / Türkei
31.12.2014, Palermomania
Unter den Angekommenen waren ca. 40 Kleinkinder und etwa 20 schwangere Frauen. Das konfiszierte Schiff ist gegen 3.30 Uhr in dem apulischen Hafen eingelaufen, die Anlandung dauerte bis um 6.50 Uhr. Es befanden sich keine Waffen an Bord. Es handelte sich um eine größere Anzahl an Flüchtlingen als gedacht und leider, wie vom Roten Kreuz berichtet, sollen auch 4 Tote an Bord gewesen sein. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta
31.12.2014, Zeit Online
Wer keinen Asylgrund hat, soll schnell zurück in sein Herkunftsland. Das kündigt Bayerns Innenminister Herrmann an. Dafür werden neue Ausländerbehörden eingerichtet. Bayern will mehr abgelehnte Asylbewerber abschieben. "Mein Ziel ist, die Rückführung deutlich zu verstärken", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dem Münchner Merkur. Wer keinen offiziell anerkannten Asylgrund habe, solle möglichst unmittelbar aus der ersten Unterkunft zurück in sein Heimatland gebracht werden. Für den Vollzug von Abschiebungen sind die Länder zuständig. Mehr lesen
31.12.2014, zeitonline
Die Küstenwache hat die Kontrolle über die "Blue Sky M" übernommen und in einen Hafen gesteuert. An Bord fanden die Sicherheitskräfte 700 Flüchtlinge. Mehr lesen
31.12.2014, Il fatto quotidiano
An Bord des Frachtschiffes, das anfangs Richtung Kroatien unterwegs war, befinden sich auch viele Kinder. Um die 100 Flüchtlinge sind auf die Krankenhäuser in der Region Lecce verteilt worden. Es muss noch geklärt werden, warum ein SOS abgesetzt wurde, welches die italienische und die griechische Marine mobilisierte. Mehr lesen
31.12.2014, DW
Die italienische Marine hat die Kontrolle über ein Schiff mit 700 Flüchtlingen übernommen, das mit einem Notruf für Aufregung gesorgt hatte. - Nach dem Unglück der "Norman Atlantic" hält die Kritik an der Besatzung an. Mehr lesen
30.12.2014, France 24
Die 130km "Mauer" an der entlang der bulgarisch-türkischen Grenze sollen den Zustrom, vor allem von syrischen Flüchtlingen, stoppen. Angesichts einer solcher Politik der Schließung, reagieren viele NGOs sehr kritisch und fordern die Europäische Union auf ihre Grenzen offen zu halten und Länder, die viele Flüchtlinge aufnehmen zu unterstützen. Mehr lesen
Sprache(n): Französisch / Français Region(en): Osteuropa, Europäische Union
30.12.2014, Kölner Stadt-Anzeiger
Tausende Afrikaner scheitern an den Zäunen der spanischen Enklave Melilla. Die Grenze ist ein nahezu unüberwindbarer Wall, vor dem sich immer wieder dramatische Szenen abspielen. Die Guardia Civil kennt kein Pardon. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Spanien, Nordafrika
30.12.2014, Der Stern
Melilla - Bei einem neuen Massenansturm von Flüchtlingen auf Melilla sind Dutzende Afrikaner in die spanische Nordafrika-Exklave gelangt. Mindestens 102 Menschen hätten vom Gebiet Marokkos aus die sechs Meter hohen Grenzzäune überklettert, teilte die Vertretung der spanischen Regierung mit. Die Zahl der Migranten, die illegal nach Melilla gelangten, sei damit 2014 auf 2200 gestiegen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Spanien
30.12.2014, tagesschau
Mehr als 200 Flüchtlinge versuchten, den Grenzzaun der spanischen Exklave Melilla zu überwinden, einigen gelang es. Video der ARD Mehr lesen
30.12.2014, Cafebabel
Die Rubrik Stimmen aus Lampedusa wird von der Fotoreporterin Alessia Capasso kuratiert und enthält eine Serie von Interviews mit Personen, die am eigenen Leib die Auswirkungen der europäischen Politik auf die kleine Mittelmeerinsel spüren, (oder diese tiefgreifend studiert haben.) Interview mit dem italienischen Friedensaktivisten und Journalisten Antonio Mazzeo. Mehr lesen
30.12.2014, Spiegel online
Tausende ertrinken im Mittelmeer, die Politik ringt um Lösungen: Sollen Flüchtlinge in Nordafrika aufgefangen und ihre Asylanträge dort bearbeitet werden? Bundesamts-Chef Schmidt ist dafür - aber wie das gehen könnte, ist völlig unklar. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Europäische Union
30.12.2014, Radio Vaticana
"Es ist dringend noetig, und Italien muss damit beginnen, einen nationalen Asylplan zu erstellen, der genügend Unterkünfte für Flüchtlinge schafft." Monsignore Giancarlo Perego, Generaldirektor der Stiftung "Migrantes", zieht Bilanz über die Migrations"Flüsse" Richtung Italien 2014 und ruft die europäischen Regierungen erneut dazu auf, die "forcierte Migration" als gegeben und strukturell anzusehen. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
30.12.2014, world remit
Nach der Bilanz für das Jahr 2014 zeigt sich, dass es ein schwarzes Jahr war, ein Rekordjahr, was die Migration betrifft. Es sind fast 170.000 Flüchtlinge in Italien angekommen, ca. 3.500 haben das Leben auf dem Mittelmeer verloren. Zahlen, die erschauern lassen. Mehr lesen
30.12.2014, Corriere della Sera
Ein Frachtschiff unter moldawischer Flagge hat in der Höhe von Korfu hat ein SOS abgesetzt, da sich angeblich bewaffnete Männer an Bord befinden sollen. Jemand an Bord hatte das Notrufsignal abgesetzt. Laut der Nachrichtensenders Nervt sollen "illegale Immigranten" eine Rolle spielen. An Bord sollen sich syrische Migranten befinden. Laut der Küstenwache sollen die "Schlepper" das Schiff verlassen haben. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Griechenland / Türkei
30.12.2014, Badische Zeitung
Der katholische Priester Abba Mussie Zerai ist Eritreer und lebt in der Schweiz – seine Telefonnummer ist die letzte Hoffnung für viele Flüchtlinge auf dem Mittelmeer. Sie kursiert unter den Migranten aus Eritrea, Somalia und Äthiopien. Sie steht an Wänden von Flüchtlingslagern in Libyen und an Decks von Flüchtlingsbooten. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz, Afrika
29.12.2014, Spiegel Online
Erste Fragen werden laut: Wurden alle Mittel eingesetzt? Und war das Schiff in Ordnung? Ungereimtheiten gibt es zudem darüber, um wen es sich bei einigen der Geretteten handelt: So erklärte Griechenlands Minister für Handelsschifffahrt, dass die Helfer auch zwanzig Schiffbrüchige gerettet hätten, die gar nicht auf der Passagierliste standen. In Medien wird spekuliert, dass es sich bei ihnen um Flüchtlinge handeln könnte, die als blinde Passagiere an Bord waren. Mehr lesen
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