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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
25.12.2014, zeitonline
Notunterkünfte für Flüchtlinge, Roma-Camps, Gefängnisküchen. Geld stinkt nicht, dieser Satz wird dem römischen Kaiser Vespasian zugeschrieben, der die Staatskassen im 1. Jahrhundert mit einer Latrinensteuer füllte. Die römische Mafia musste sich also nicht die Nase zuhalten, um Millionengeschäfte mit den Ärmsten in der Ewigen Stadt zu machen. "Die Flüchtlinge bringen mehr Geld als der Drogenhandel", brüstete sich einer der Bosse in einem abgehörten Telefongespräch. 40 Millionen Euro im Jahr zockten mafiöse Kooperativen ab, die Aufträge für die Unterbringung und Versorgung der Armen hatten ihnen korrupte Mitarbeiter der Stadtverwaltung zugeschanzt. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
25.12.2014, DW
Jedes Jahr verlassen mehr Bürger das niedersächsische Goslar als hinzukommen. Das will der Bürgermeister ändern, indem die Stadt mehr Flüchtlinge aufnehmen soll. Ein umstrittener Vorschlag. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
24.12.2014, NZZ
Mussie Zerai verliess einst selbst auf der Suche nach Freiheit seine Heimat. Heute ist er Seelsorger und unermüdlicher humanitärer Aktivist. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Österreich / Schweiz
24.12.2014, La Stampa
Der Alarm: "Es werden mehr Migranten kommen, Triton ist nicht in der Lage, den Notstand abzufangen" Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta
24.12.2014, Der Tagesspiegel
Bundespräsident Joachim Gauck hat in seiner Weihnachtsansprache hervorgehoben, dass die meisten Deutschen nicht denen folgten, die Deutschland abschotten wollten. Unterdessen will Berlin Flüchtlinge in Brandenburg unterbringen, weil dort mehr Platz ist. Brandenburg reagiert zurückhaltend. Mehr lesen
24.12.2014, ad hoc news
Die Leiche eines Flüchtlings wurde von der italienischen Marine südlich von Lampedusa geborgen. Derzeit befinde sie sich an Bord der "Etna", die sie von dem maltesischen Schiff "Happy Venture" übernommen hatte. Die italienische Marine hatte mehr als 1000 MIgranten gerettet und bringt nun auch die vier Toten, die gestern geborgen wurden, an Land. Mehr lesen
24.12.2014, Imola oggi
Neue Rettungseinsätze für Flüchtlinge, die von den nordafrikanischen Küsten losgefahren waren. In dieser Nacht und am gestrigen Tag hat die italienischen Marine im Kanal von Sizilien Einsätze gefahren. Mehr als 1000 Flüchtlinge wurden gerettet, es sieht so aus, als würde Mare Nostrum funktionieren wie zuvor. Mehr lesen
24.12.2014, zeitonline
Der Freistaat Sachsen will Tunesien als sicheres Herkunftsland einstufen lassen. Damit würden Kapazitäten frei, die man für Flüchtlinge aus dem Irak und Syrien benötige. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Nordafrika, Deutschland
24.12.2014, Zeitmagazin
Vor ihnen lag nur noch das Meer: Was aus den syrischen Flüchtlingen unserer Titelgeschichte geworden ist. Mehr lesen
24.12.2014, Hamburger Abendblatt
Schleuser brachten Ahmad nach Hamburg, damals war er noch minderjährig. Er will in Deutschland ankommen – doch das ist manchmal schwierig. Sein Traum ist es eine Familie zu gründen. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland, Weltweit
24.12.2014, The Rebel website
15 Flüchtlinge wurden in diesem Jahr bei dem Versuch getötet, vom französischen Hafen Calais nach Grossbritannien zu gelangen. Das wurde am Dienstag bekannt gegeben, vier Migranten starben allein in einer Woche. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Weltweit
24.12.2014, nachrichten.at
Die Leiche eines Migranten ist von der italienischen Marine südlich von der Insel Lampedusa geborgen worden. Der Tote befand sich an Bord eines Bootes, dem ein Schiff der Marine zur Hilfe geeilt war. Seit Dienstag hat die italienische Marine insgesamt rund tausend Flüchtlinge gerettet. Sie sollen auf Sizilien gebracht werden, berichteten Medien. Mehr lesen
24.12.2014, Tagesschau
Anfang November hat das UN-Welternährungsprogramm seine Unterstützung für syrische Flüchtlinge aussetzen müssen, weil kein Geld mehr da war. Auch andere Organisationen klagen, dass Spenden zurückgehen. Was bedeutet das für die Flüchtlinge? Ein Beispiel aus dem Libanon. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Weltweit
23.12.2014, adn kronos
"An der Immigrationsfront haben wir Grosses erreicht: Europa, dass sich mit dem Wechsel von Mare Nostrum zu Triton auf das Meer begibt." So der italienische Innenminister Angelino Alfano. "Eine politisch wichtige Übergabe, die auch den italienischen Staatshaushalt sparen lässt, von 114 Millionen nach dem Unglück von Lampedusa auf Null, seit dem Mare Nostrum vorbei ist." Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Italien / Malta, Europäische Union
23.12.2014, zeitonline
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hat die Entscheidung mehrerer, vor allem rot-grün regierter Bundesländer kritisiert, während des Winters pauschal auf die Abschiebung abgelehnter Asylbewerber zu verzichten. Er lehne es ab, "einen Winter-Abschiebestopp für ganze Staaten zu verhängen", sagte der CDU-Politiker der Zeitung "Die Welt" vom Dienstag. Mehr lesen
23.12.2014, Deutschlandfunk
12.000 Menschen haben in München gegen Fremdenfeindlichkeit und Islamhass protestiert. Die Initiative von Kulturmachern galt vor allem der Dresdner Pegida-Demonstration am selben Abend − die Münchner wollten sich gegen die "Idiotisierung des Abendlandes" wehren. Mehr lesen
23.12.2014, Internazionale
An diesem Morgen hat die italienische Marine ein unter zypriotischer Flagge fahrendes Handelsschiff erreicht, das in der Nacht zuvor 67 Flüchtlinge südlich von Lampedusa gerettet hatte. Es wurden auch vier Tote geborgen. Mehr lesen
23.12.2014, SRF
Die Zahl der Asylgesuche in der Schweiz nimmt zu. Fürs Jahr 2014 rechnet der Bund mit 25'000 Gesuchen. Gleichzeitig wird die Betreuung dieser Flüchtlinge immer aufwändiger – weil immer mehr von ihnen tatsächlich Grauenvolles erlebt haben. Mehr lesen
22.12.2014, KEERFA
Die Freisprechung der 65 Migranten,die an dem Aufstand im “Konzentrations”lager am 10. August 2013 beteiligt waren deckt die Anerkennung der barbarischen Zustände, die die Migranten zu ertragen haben, von Seiten des Schwurgerichts auf, aber auch den elendigen Versuch der Verschleierung der rassistischen Behandlung der Migranten von Seiten der Polizei. Es wurden Intrigen vom Zaun gebrochen und Angeklagte in den Büros der ELAS erfunden. (…) Der Skandal ist, dass die meisten der Angeklagten weiterhin in der selben “Hölle” inhaftiert bleiben, um so die 18monatige ‘Verwaltungshaft’ zu erfüllen, wobei die Untersuchungshaft der Vergehen, bezüglich derer sie freigesprochen wurden nicht als Strafverbüβung zählt. Mehr lesen
Sprache(n): Griechisch / ελληνικά Region(en): Griechenland / Türkei
22.12.2014, Ad hoc news
16 albanische Flüchtlinge wurden versteckt in einem LKW, der Weihnachtsbäume transportierte, entdeckt. Sie wollten von dem französischen Dieppe nach England übersetzen, so die Polizei. Mehr lesen
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