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borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e. V.
11.12.2014, europe online magazine
Die Militärcamps in denen Malta Migranten und Asylsuchende einsperrt, die an seinen Küsten anlanden, sind "horrende" Orte, die mit "von der Armee ausgemusterteten" ausgestatten werden, so eine verurteilende Parlamentsuntersuchung. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Italien / Malta
11.12.2014, TAZ
Vor einem Jahr eskalierte in der Zentralafrikanischen Republik der Krieg. 130.000 Menschen flohen nach Kamerun. Der Weg zurück ist versperrt. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Afrika
11.12.2014, NCD
"Es darf niemanden geben der sagt, dass man im Angesicht eines Anrufes um Hilfe sich diesen nicht wenigsten anhören kann", dies sagte der Minister Alfano in einem Beitrag gegenüber der Kommisiion "öffentliche Freiheit" im europäischen Parlament. "Wenn ein Anruf kommt, kann sich dem niemand entziehen. Die Gesetze des Meeres wurden in die Grundregeln des Rechts aufgenommen, die niemand igrnorieren kann". Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Europäische Union, Europa
11.12.2014, Finanzen.net
Berlin (ots) - Das Deutsche Kinderhilfswerk wendet sich anlässlich des morgigen "Flüchtlingsgipfels" der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel gegen Pläne der Bundesländer, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus finanziellen Gründen innerhalb Deutschlands umzuverteilen. Stattdessen braucht es eine bundesweite Strategie zur Aufnahme dieser Flüchtlingskinder, die finanzielle Ausgleichszahlungen zwischen Kommunen und Bundesländern vorsieht. Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt bei der Aufnahme von Flüchtlingskindern eindringlich die Einhaltung der UN-Kinderrechtskonvention an, die den Vorrang des Kindeswohls festschreibt. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Deutschland
11.12.2014, Frankfurter Rundschau
Experten werben für einen festen Wohnort für unbegleitete und minderjährige Flüchtlinge. Der Entwurf aus Bayern, die oft traumatisierten Kinder im Bundesgebiet zu verteilen, ist vom Tisch. Nun soll das Bundesfamilienministerium eine Lösung finden. Mehr lesen
11.12.2014, BAG Asyl in der kirche
Als Reaktion auf die gestiegenen Zahlen der sogenannten Kirchenasyle bei Abschiebungen in Dublin-Fällen soll nach dem Bundesamt für Migration und Flüchtline (BAMF) zukünftig eine verlängerte Überstellungsfrist von 18 Monaten gelten. Es werde davon ausgegangen, dass Personen im Kirchenasyl sich „dem Verfahren absichtlich entziehen“, so das BAMF. Dem widerspricht die Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche deutlich: „Kirchenasyl ist und bleibt ein Instrument der Menschenrechtsarbeit. Dass nun begonnen wird, die humanitären Handlungspartner einzuschüchtern, ist unverständlich und kontraproduktiv.“ Mehr lesen
11.12.2014, Pro Asyl
Neue Zahlen von UNHCR zeigen: Aufgrund fehlender legaler Fluchtwege flohen bis Ende November dieses Jahres 163.368 Menschen über das Mittelmeer – unter Lebensgefahr. 45 Prozent aller in Italien anlandenden flohen vor dem gewaltvollen Konflikt in Syrien oder vor Verfolgung durch die Militärdiktatur Eritrea. Über 3.420 Menschen starben bei der Flucht über das zentrale Mittelmeer. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta, Europa
11.12.2014, Keerfa
Der syrische Arzt Ayman Algkazali, 30 Jahre alt, beschloss in seiner Verzweiflung,nachdem er gemeinsam mit anderen syrischen Flüchtlingen seit 12 Tagen auf dem Syntagma Platz gecampt und protestiert hat, die griechisch-albanische Grenze zu überqueren, um danach seine Reise nach Europa fortzusetzen. Unter ungeklärten Umständen verlor er dabei nach einem Angriff sein Leben. Mehr lesen
Sprache(n): Griechisch / ελληνικά Region(en): Griechenland / Türkei
11.12.2014, grapevine
408 Flüchtlinge wurden 165 Meilen vor Malta von einem Frachtschiff gerettet. Ein Einblick in die Seenotrettung im Mittelmeer. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europäische Union
11.12.2014, wired
Die Europäer sind nicht weniger entschlossen als die US, ihre Grenzen vor Hilfesuchenden aus Nordafrika, dem Mittleren Osten und anderswo zu schützen. Ihre Abwehr reicht von Drohnen, über unbemannte Schiffe bis hin zu Zeppelinen. In seiner Serie 'Mission und Aufgabe', dokumentiert der Fotograph Julian Röder die Offiziere und die Ausstattung, die die Eurropäischen Union benutzt um ihre Genzen vor dem Rest der Welt zu schützen. Mehr lesen
Region(en): Europäische Union
10.12.2014, Der Zaun/ Süddeutsche Zeitung
Wie fühlt sich die "Festung Europa" von außen an? Wie leben Flüchtlinge? Drei Monate sind zwei Journalisten an den Grenzen Europas entlanggereist und berichten davon in einer großen Multimediareportage. Dazu ein 360° - das ganze Bild des europäischen Flüchtlingsdramas. Mehr lesen
10.12.2014, TAZ
Hunderttausende flohen allein in diesem Jahr in Booten nach Europa. Das hat das UNHCR bekanntgegeben. Mehr als 3.400 Menschen kamen dabei um. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europa
10.12.2014, Deutsche Welle
500 Flüchtlinge harren auf einem alten Frachter aus, der vor der Küste Italiens in Seenot geraten ist. Da die staatliche Marineoperation ausgelaufen ist, müssen sie auf private Hilfe warten. Und auch auf die Medien? Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Italien / Malta
Die Zahl der Bootsflüchtlinge steigt weltweit an, beklagen die UN. Die EU versucht gegenzusteuern, die richtigen Rezepte fehlen ihr aber noch. Die Verteilung von Flüchtlingen bleibt ein Zankapfel innerhalb der EU. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Europäische Union
10.12.2014, ADNKRONOS
Der Leiter der Joint Operations bei Frontex fordert für den Triton-Einsatz vor der italienischen Küste, dass die Frontex Einheiten nicht mehr zu Seenotrettungseinsätzen außerhalb der 30-Meilenzone, dem Einsatzgebiet von Triton, gerufen werden. Dort sollen je nach Zuständigkeit und Entfernung auf die jeweils nationalen Seenotrettungseinheiten zurückgegriffen werden. Da aber die meisten Notrufe bislang aus dem libyschen Seenotrettungsgebiet abgesetzt wurden, sollen also libysche Einheiten dafür zuständig sein. Angesichts des Zusammenbruchs staatlicher Strukturen in Libyen ist davon auszugehen, dass auch die Seenotrettung dort faktisch nicht mehr existiert. Die Konsequenz wäre das Sterben weiterer Flüchtlinge im Mittelmeer. Mehr lesen
10.12.2014, Fox News
MOUNT GOUROUGOU, Marokko – Im Anschluss an eine Reise über tausende Meilen von Subsahara-Afrika fristen mittellose Migranten, mit dem Traum Europa zu erreichen, eine notdürftige Existenz auf den felsigen Hängen des Monte Gourougou. Der 900 Meter hohe Gipfel des Berges gibt einen spektakulären Blick frei auf ihr Ziel – Spaniens kleine nordafrikanische Enklave Melilla. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Nordafrika
10.12.2014, abc News
Nachdem eine Social Media Kampagne eine erhebliche Kapitalspritze eingebracht hatte, berichtete die UN-Lebensmittelagentur am Dienstag das ein Nahrungsmittelhilfsprogramm wieder eingeführt wurde, welches hilft mehr als 1,7 Millionen syrische Flüchtlinge zu ernähren. Mehr lesen
10.12.2014, BBC News
Die UNHCR berichtet, dass westliche Länder versprochen haben die Aufnahmezahl von syrischen Flüchtlingen zu erhöhen. In den nächsten Monaten würden jene die Neuansiedlung von bis zu 100,000 syrischen Flüchtlingen akzeptieren. Mehr lesen
Sprache(n): Englisch / English Region(en): Europa
10.12.2014, Repubblica
Mindestens 3.419 Migranten haben seit Januar ihr Leben im Mittelmeer verloren: Eine Überquerung die somit zum "weltweit tödlichsten Weg" wird. Es handelt sich um einen Rekordwert. Dies verkündete die UN-Agentur für Flüchtlinge (UNHCR). Seit Beginn des Jahres, so der UNHCR, haben mehr als 207.000 Migranten versucht das Mittelmeer zu überqueren. Mehr lesen
Sprache(n): Italienisch / Italiano Region(en): Europa
10.12.2014, Handelsblatt
Krieg, Verfolgung, Armut: Krisen wie in Libyen und Syrien sorgen für traurige Rekorde der Flüchtlingszahlen. Rund 348.000 Menschen flohen in diesem Jahr per Schiff aus ihrer Heimat, etwa 4270 kamen ums Leben. Mehr lesen
Sprache(n): Deutsch / German Region(en): Weltweit
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